Markus Schütte - Autor



Markus Schütte wurde 1978 in Schorndorf . Baden-Württemberg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Erstmals veröffentlichte er ein Buch 2011 , den Science-Fiction-Roman "Invasion der Götter". 2013 erschien seine " Dunkelzeit-Triologie".

Im September 2018 erfolgte wieder eine Veröffentlichung von ihm, ein Fantasyroman für Jugendliche : "Josh Carter und der Meister des Labyrinths"


Ein Grund für mich ihn um ein Interview zu bitten.





Interview mit Markus Schütte - Autor

 

Hallo Markus, danke das ich heute das Interview mit dir führen darf.

 

- Hallo Sabine. Vielen Dank für die Möglichkeit.

 

Du schreibst ja Fantasybücher für Jugendliche. Warum hast du dir genau diese Altersgruppe ausgesucht?

 

- Eine gute Frage, die sich für mich nicht einfach so beantworten lässt. Vielleicht weil die Jugend noch leichter zu verzaubern ist, als die Erwachsenen? Ich kann nur sagen, dass mir dieses Genre unglaublichen Spaß macht.

 

Am 30.September ist ja dein Buch „Josh Carter und der Meister des Labyrinths“ erschienen. Dazu erst mal Herzlichen Glückwunsch, magst du mir und meinen Lesern mal deine Protagonisten vorstellen?

 

- Vielen Dank für die Glückwünsche. Ja, gerne stelle ich meine Protagonisten vor. Als erste und wichtigste Person wäre ja Joshua Carter, der jedoch nur Josh genannt werden möchte. Er ist zur einen Hälfte US-Amerikaner und zur anderen ein deutscher, der nach der Trennung seiner Eltern mit seiner Mutter nach Deutschland zurückkehren muss, was ihm überhaupt nicht in den Kram passt. Das Mädchen in dem Vierergespann, ist ›Freaky Trudie‹ … oh nein, das mag sie gar nicht, wenn man sie so nennt - ich meine natürlich Anna oder im vollen Namen Gertrude Eleonor Annabell Hochwart. Sie besitzt eine überaus starke Persönlichkeit und ist diejenige, die die Führung durch die verrückte Welt aus Irrgärten übernimmt - zumindest zu Anfang. Frank Müller, ein knuffiger Kerl, der den Eindruck erweckt, als habe er gelegentlich nicht alle Kekse in der Dose, aber er ist das Herz der Truppe. Den Spitznamen ›Gordo‹ hat er von seinem "besten Freund" bekommen. Dann wäre da noch Pablo ›PJ‹ Juan Sanchez, besagter "bester Freund". Ein muskelprotziger, spanisch sprechender Angeber, dem es an Einfühlungsvermögen fehlt … oder ist er doch ganz anders.

Am liebsten würde ich alle meine Figuren vorstellen, aber wo bliebt dann die Spannung beim lesen? Ein Charakter hat es mir besonders angetan. Eigentlich nur eine Nebencharaktere, aber in meinen Augen der heimliche Star.

 

Dürfen wir erfahren, um welchen Charakter es sich handelt, der dein Herz erobert hat?

 

- Sehr gerne. Es ist Holla die Waldfee. Vermutlich fragt sich jeder warum Holla die Waldfee? Dafür muss ich ein wenig in die Vergangenheit mit euch reisen. Im Jahr 2010 machten meine, damals noch nicht Ehefrau und ich in Ägypten Urlaub. Wie es halt so ist, wenn man zufrieden und ausgeglichen ist, fängt man schnell an kindisch und ausgelassen zu werden (ich schwöre, es war kein Alkohol im Spiel, denn ich habe noch nie getrunken). Der Ausspruch Holla die Waldfee war damals bei uns total angesagt und irgendwann fragten wir uns, wie Holla wohl aussieht … so nahm alles seinen Anfang. Das Resultat aus unserem Hirngespinst erfahrt ihr in Josh Carter und der Meister des Labyrinths.

Aber als kleinen Vorgeschmack für Deine Leser, kannst du auch Holla selbst eine Fragen stellen.

 

 

Hallo Holla. Bist du zufrieden mit der Welt die Markus für dich erschaffen hat?

Möchtest du uns ein bisschen verraten was den Leser erwartet ?

 

- Freude, Freude. Wir sind ja so aufgeregt. Da springen uns vor Entzückung beinahe die Küken aus dem Nest. Aber wo sind denn nur unsere Manieren, da haben wir eure Frage noch gar nicht beantwortet.

Ja, wunder prächtig hat der Autor Schütte das gemacht … wunder prächtig, sagen wir euch. Wobei es schon die ein oder andere desaströse Situation gibt . Göttchen, ihr könnt euch nicht vorstellen, was diese armen Kinderchen alles durchleben mussten. Wilde Tiere, gefährliche Pfade, eisige Höhlen und brütende Hitze - Hach, was haben sie doch gelitten die Süßen. Wenn wir nur daran denken, welken uns schon die Blätter im Haar… aber wir wollen nicht zu viel verraten, sonst bekommen wir heute Abend wieder keine Gänseblümchensuppe. Und dass wäre nun wirklich desaströs, sagen wir euch.

 

Holla die Waldfee, ich danke dir für deine Antwort und den kleinen Einblick ins Buch.

 

- Buch, was denn für ein Buch? Wovon redet diese Frau? Sie ist ja noch verwirrter, als wir es sind. Skandalös, wirklich skandalös sage ich euch.

 

Markus an dich habe ich noch ein paar Fragen. Ich habe gehört du schreibst gerade an einem neuen Buch. Wird das wieder ein Fantasyroman für Jugendliche? Kannst und möchtest du uns ein wenig schon darüber verraten ?

 

- Ja, das ist richtig. Ich bin zur Zeit in der Vorbereitungsphase zu meinem neuen Roman, der wieder ein Jugendfantasy werden wird, schließlich ist man für solche Geschichten nie zu alt.

Mein neues Buch wird allerdings, anders als Josh Carter und der Meister des Labyrinths, nicht in Deutschland spielen. Schauplatz kommender Erzählung, wird Schottland sein. Ich will nicht zu viel verraten, aber es wird magischer, mystischer und vielleicht auch ein wenig unheimlicher - auf den Humor werde ich jedoch auch in diesem Buch nicht verzichten.

 

Vielleicht hat ja auch dein neuer Protagonist Lust ein paar Wörter zu unseren Lesern zu sagen.

 

- Meinen Namen sage ich aber nicht, das geht euch Pappnasen nämlich nichts an.

Seid ihr sicher das ihr wissen wollt, was ich erlebt habe? Dem Markus, der Pfeife geht jetzt schon der A…. auf Grundeis und der kennt noch nicht einmal die ganze Story. Ich verrate euch nur eines, wenn ihr das sehen könntet was ich sehen kann, würdet ihr vor Schreck umfallen wie die Fliegen. Ja, aber was weiß ich, nicht wahr? So ein dummer kleiner Waisenjunge, wie ich es bin.

 

 

Ich bin immer fasziniert was Autoren wie du so auf das Papier zaubern. Wie entstehen die Ideen für

deine Geschichten?

 

- Das ist unterschiedlich. Manchmal schwirren mir die Ideen tagelang im Kopf herum und dann kommen sie ganz spontan, während ich schreibe. Die Idee zu Josh Carter und der Meister des Labyrinths hatte ich bereits Januar 2011. Der Original Titel war Labyrinth - Auf der Suche nach Bruder  Danny. Das erste Kapitel, dass ich damals schon fertig gestellt hatte, bekam in seiner Original-Fassung, abgesehen von den Charaktere sogar einen Platz in meinem Buch. Es ist das Kapitel Eleonor, oh Eleonor.

 

Die Idee zu meinem neuen Roman hatte ich im Jahr 2013. Ich verrate euch nun ein kleines Geheimnis. Ich habe mehr als hundert Roman-Ideen in meiner digitalen Schublade, die alle darauf warten geschrieben zu werden.

 

Hast du als Autor ein Vorbild? Wenn ja wen? Und warum ?

- Einen anderen Autor als Vorbild habe ich nicht und wirkliche Vorbilder ebenso wenig. Es gibt Menschen, die mich faszinieren und inspirieren. Mahatma Gandhi ist einer von ihnen.

 

Möchtest du meinen Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

 

- Ja, gerne. Bleibt jung im Geiste, das Leben ist ernst genug. Begebt euch auf die Reise und lasst euch verzaubern.

 

Ich bedanke mich herzlich für das Interview bei dir.

 

 

- Danke für deine interessanten Fragen.




Einen kleinen Tipp habe ich noch für euch: Besucht ihn auf alle Fälle auf seiner Homepage. Solltet ihr jetzt nach dem Interview Lust haben sein Buch euch zu kaufen , könnt ihr das zum Beispiel hier bei Amazon.

 





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