Der,der der Jugend helfen wollte

14.11.2018






Der,der der Jugend helfen wollte

Simon Henk

 


Die Geschichte in dem Buch hat mich nicht zu 100 erreicht, aber trotzdem neugierig auf die Fortsetzung gestimmt.




 

Das Cover/ erster Eindruck

 

Das Cover von dem Buch „Der, der der Jugend helfen wollte“ gefällt mir persönlich nicht. Der Hintergrund ist in einem dunkeln blaugrünem Ton gestaltet, darauf befindet sich ein weißes Rechteck mit 5 farbigen Figuren die an einem Seil ziehen – leider ist diese Gestaltung für mich nichtssagend. Der Klappentext hingegen ist sehr ansprechend und weckt die Neugierde auf das Buch.

 

 

Klappentext

 

Auch wenn der Titel oder das Cover vielleicht darauf schließen lassen könnte, handelt es sich hierbei um keinen Ratgeber oder um einen wissenschaftlichen Aufsatz, sondern um die Vorgeschichte von "Wenn dein Traum zur Realität wird - Wie weit wirst du gehen?".
Der Protagonist erzählt aus seinem Leben: Gleich zu Beginn der Story wird der Leser mit seltsamen Machenschaften des waghalsigen Helden konfrontiert. Ob er den Titel als "Kinderfänger" zu Recht trägt, entscheidest Du als Leser selbst. Aber im Laufe der Erzählung erfährt man den Hintergrund seiner Taten, seine Vergangenheit und welches Ziel er damit verfolgt.
Zu allem Überdruss gibt es natürlich diese eine Person, die den Tatendrang unseres Protagonisten als völlig absurd einstuft: Juan, der sich selbst als spanischen Polizisten bezeichnet.
Die beiden Hauptfiguren werden im Laufe der Geschichte früher oder später aufeinander treffen. Ob oder wer wann fallen wird - das solltest Du selbst herausfinden. Doch sei gewarnt: Du wirst verwirrt sein aber Dir werden Held und Antagonist irgendwie bekannt vorkommen...

 

 

Meine Meinung

 

Der, der der Jugend helfen wollte“ ist geschrieben von Simon Henk, erschienen 07/2018 bei BoD (Books on Demand). Das Buch hat 228 Seiten.

Meiner Meinung nach braucht ein Buch eine erste leere Seite, die hier leider fehlt. Das Buch beginnt sofort mit der Erzählung und endet auch damit. Ein Nachwort gibt es in Form von ein paar Zeilen unterhalb des Impressums auf der letzten Seiten. Ich persönlich finde das unglücklich gewählt, da ich es fast überlesen hätte. Gefreut hätte mich auch, wenn es ein paar Informationen über den Autor gegeben hätte – aber das ist Geschmackssache und fließt auch nicht in meine Bewertung mit ein.

Der Autor hat eine sehr angenehme Schreibweise dadurch liest sich das Buch sehr einfach und schnell. Ohne Vorgeplänkel steigt man in die Geschichte ein und ist sofort mittendrin. Im Laufe des Buches lernt man sehr viele Personen kennen, davon sind ,meiner Meinung nach, 3 die Hauptprotagonisten. Leider sind sie mir persönlich optisch nicht gut genug beschrieben, aber dafür konnte ich mir ihre Charaktere sehr gut vorstellen und somit waren auch ihre Handlungen meist plausibel.

Nicht immer konnte ich sofort mit dem Geschriebenen etwas anfangen , da es auf den ersten Blick keinen Zusammenhang für mich hatte – das Meiste davon erklärt sich aber im Laufe des Buches. Stellenweise war ich leicht verwirrt und konnte die Handlungen der Charaktere nicht ganz verstehen. Wie schon geschrieben passen die Handlungen zwar zum Charakter der Menschen, aber für mich stellenweise einfach zu weit weg von der Realität.

Mir gefällt die Idee die hinter dem Buch steckt sehr gut, aber leider konnte mich die Geschichte nicht ganz mitreißen, da mir persönlich einiges fehlt. Zum Beispiel steht im Klappentext das mir Held und Antagonist irgendwie bekannt vorkommen – aber das war bei mir überhaupt nicht so.

Das Ende des Romans verwirrte mich komplett.

Auch wenn mich das Buch nicht zu 100% erreichte, bin ich neugierig ob alles im Folgeband geklärt wird.

 

Fazit

Hinter der Geschichte steht eine tolle Idee, die mir persönlich nicht konsequent genug umgesetzt wurde. Ich kann leider nur 3 von 5 Punkten vergeben.






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