Paragrafen und Prosecco Bd.2


17.11.2018





Paragrafen und Prosecco Justitia und andere Katastrophen

Katharina Mosel

 

 

 

Ein pinkes Cover – eine „pinke“ Geschichte – für mich ein perfekter Frauenroman.

 

 

Cover/ erster Eindruck

 

Pink, pink, pink – das war mein erster Gedanken, wie ich das Cover von Katharina Mosels Buch „ Paragrafen und Prosecco Justitia und andere Katastrophen“ in der Hand hielt. Die Grundfarbe des Covers ist natürlich pink, mittig ist ein „unförmiger“ Kreis in einem dunkleren Pink als der Grundton. Auf dem Kreis sind 3 Damen in schwarz-weiß abgebildet. In meinen Gedanken war da klar es ist ein Frauenroman. Oberhalb des Coverbildes in weißer Schrift der Titel und darüber in schwarzen Buchstaben der Name der Autorin gedruckt. Mich als Frau sprach das Cover des Buches an, auch wenn ich nicht der absolute Pinkfreund bin.

 

 

Klappentext

 

Das Paragrafen-und-Prosecco-Team ist wieder da und sorgt für spritzige Unterhaltung mit Verwicklungen, Liebeskummer und anderen Katastrophen.
Susi ist ihr Single-Dasein leid, aber kein Mann mit Villa an der Alster beißt an. Liegt es an ihren ausgefallenen Männerwünschen oder kann wirklich nur eine Diät helfen?
Karla kümmert sich um eine unbeabsichtigte Heirat, die sofort aufgelöst werden soll. Welche Rolle spielt dabei die neue Kollegin aus der Nachbarkanzlei, mit der Ida von Anfang an auf Kriegsfuß steht? Ist die wirklich hinter Idas Mann her oder sollte sich Ida lieber um ihre geheimnisvolle Mandantin kümmern, die um jeden Preis unerkannt bleiben will?
Susi, Karla und Ida: Drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können und doch immer an einem Strang ziehen, wenn kreative Lösungen für menschliche Katastrophen gefragt sind.

Katharina Mosel erzählt neue Geschichten aus der Kanzlei an der Alster – die charmanteste, lustigste und verrückteste Anwaltsgeschichte des deutschen Buchmarkts.

 

Meine Meinung

 

Das Buch „ Paragrafen und Prosecco Justita und andere Katastrophen“ von Katharina Mosel, erschienen bei BoD, hat 261 Seiten. Es ist bereits der zweite Band aus der „Paragrafen und Prosecco Reihe“. Die Autorin und damit auch ihr erstes Buch aus dieser Reihe war mir bis dahin vollkommen unbekannt. Der Roman lässt sich aber sehr gut ohne Vorkenntnisse aus dem ersten band lesen, er ist in sich geschlossen.“

Unterteilt ist das Buch in den Roman, der aus 30 Kapiteln besteht und Informationen über die bisher erschienen Bücher der Autorin. Ich hätte mir hier gerne ein paar Fakten über die Autorin gewünscht, aber das ist reine Geschmackssache und hat nichts mit dem Roman zu tun.

Geschrieben ist das Buch sehr flüssig, locker, leicht mit einer ordentlichen Prise Humor. Katharina Mosel hat mich mit ihrem Schreibstil in ihr Buch hinein gezogen und mir ein Lesevergnügen vom Feinsten beschert.

In dem Buch kommen viele Personen vor, sie sind alle sehr authentisch beschrieben, so das sie und ihre Handlungen mit einander stimmig sind und man die Zusammenhänge gut verstehen kann. Der Roman besteht irgendwie aus vielen kleineren Geschichten, die zu einem Ganzen perfekt zusammengefügt werden . Meiner Meinung nach sind die Hauptprotagonisten die drei Freundinnen die zusammen eine Anwaltskanzelei betreiben. Die Autorin zeigt den gewöhnlichen Arbeitsalltag einer Kanzelei, der eben nicht durch spannenden Todesfälle besteht, sondern einfach aus alltäglichem. Das ganze hat sie sehr locker und humorvoll beschrieben.

Der Umgang der 3 Hauptprotagonisten untereinander war anfänglich etwas ungewohnt für mich , da ich persönlich anders ticke.

Ein sehr schöner „Frauenroman“ der alles hat, was ich mir als Leser wünsche.

 

 

Fazit

 

Wer „Frauenromane“ mag muss diesen unbedingt gelesen haben. Ein Buch für die „graue“ Jahreszeit – denn es ist sehr erheiternd und unterhaltsam.






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