Tide,Tat & Tot


21.6.2018




Tide,Tat & Tod

Bernd Mannhardt








   


 

Tide,Tat & Tod ist ein Küstenkrimi der außergewöhnlich, anders und skurril ist. Der Autor Bernd Mannhardt hat mit diesem Werk etwas erschaffen, was ich so noch nicht kannte.

 

 

Das Cover/ der erste Eindruck

 

Auf dem Cover ist das Meer, Himmel mit Möwen und ein etwas mürrischer Mann mit Schwimmflügeln gezeichnet. Ich finde das sehr ansprechend und dieses hat mich natürlich sehr neugierig auf den Inhalt des Buches gemacht.

Beim ersten Durchblättern ist mir sofort aufgefallen, das das Buch nicht nur aus dem eigentlichen Lesetext besteht, sondern Fußnoten hat – meine ersten Gedanken waren „ Oh das ist schön, da werden gleich Wörter erklärt die man so nicht unbedingt kennt“. Das fand ich dann auch gleich gut, was es mit den Fußnoten noch so auf sich hat, erkläre ich gleich bei „Meiner Meinung“ genauer.

 

 

Der Inhalt

 

Die Handlung ereignet sich an der Westküste Schleswig Holsteins zur Nachsaison. Der Schriftsteller Franz Stegmayer wird zur Recherche für ein Buch dort hin entsendet um heraus zu finden wo im Watt die Kriminalität begraben liegt. Er schreibt einen „Schimpfbrief“ an seinen Verleger …

 

 

Meine Meinung

 

Ich hatte so meine Probleme in die Geschichte einzusteigen. Anfänglich habe ich mich sehr mit den bereits erwähnten Fußnoten getan, denn sie sind , nicht wie von mir gedacht, nur für die Erklärung bestimmter Wörter da, sondern vielmehr gehören sie zum eigentlichen Buch. Die Fußnoten sind Anmerkungen, Gedanken, Erklärungen von den eigentlichen Lesern des Briefes, dazu gehören z.B. der Übersetzer und der Verleger. Beim weiteren Lesen fand ich die Fußnoten richtig klasse, denn sie entwickelten sozusagen ihr Eigenleben und geben, meiner Meinung nach dem Buch den entscheidenden Kick.

Mir fiel es auch als nicht Süddeutscher erst mal schwer mich an einige regional typische Wörter zu gewöhnen, was mir aber im Laufe des Buches doch sehr gut gelang.

Der Autor Bernd Mannhardt hat für sein Buch den Stil eines Briefes gewählt, in dem der Autor seinem Verleger sich nicht nur über die Langeweile dort beschwert. In dem Buch gibt es ein Ende mit dem ich so am Anfang überhaupt nicht gerechnet habe, welches mir aber doch gut gefiel.

Die Art des schrägen Humors in diesem Buch traf nicht immer meinen Humor, aber an den meisten Stellen musste ich doch schmunzeln.

Ich fand das Buch aber sehr anders und einzigartig auf seine Weise.

 

 

Fazit

 

Ich kann das Buch weiterempfehlen an alle die Bücher mögen die anders sind und schrägen Humor mögen.






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