Zwischen Rheinbrücke und Golden Gate Bridge

 

19.12.2018




Zwischen Rheinbrücke und Golden Gate Bridge

Heinz Knopp

 

 

Das Cover

 

Ich weiß wie schwer es ist gerade bei Biografien eine Covergestaltung zu finden, die den Leser umhaut. Das Cover von „ Zwischen Rheinbrücke und Golden Gate Bridge“ spricht mich leider gar nicht an. Zu sehen ist eine Landschaft, vermutlich in den USA mit einem Auto und einem Mann. Der Name des Autors und auch der Titel sind in schwarz gedruckt und recht unauffällig.

In der Buchhandlung wäre es mir so aufgefallen.

 

 

Klappentext

 

Heinz Knopp erlebte als Kind den Zweiten Weltkrieg in Arzheim, heute ein Stadtteil von Koblenz. Hunger und Angst waren damals seine ständigen Begleiter. Seine heimlichen Helden waren die Figuren in den Geschichten, die er las: Old Shatterhand, Indianer, Cowboys. Und so wurde ihm das Nachkriegsdeutschland zu eng und das Land der unbegrenzen Möglichkeiten zum Ort der Freiheit und der Abenteuer. Mit 18 emigrierte er in die USA. Endlich fühlte er sich frei. Das Abenteuer konnte beginnen.

 

 

Meine Meinung

 

Geschrieben wurde das Buch „ Zwischen Rheinbrücke und Golden Gate Bridge“ von Heinz Knopp, hierbei handelt es sich um eine Autobiografie. Diese ist im Oktober 2018 erschienen bei BoD.

Eine Autobiografie zu bewerten finde ich immer persönlich sehr schwierig, da ich ja meiner Auffassung nach dann irgendwie das Leben des Verfassers bewerte. Gut finde ich das der Autor gleich am Anfang seines Buches darauf aufmerksam macht, das der Inhalt Tatsachen entspricht und die Namen und einige Details geändert worden.

Das gesamte Buch umfasst 261 Seiten und ist in 44 Kapitel unterteilt. Leider habe ich ein Inhaltsverzeichnis vermisst, was ich persönlich bei Biografien immer gerne dabei habe. Die Kapitel selbst sind durch nummeriert und lesen sich, auf Grund der Länge sehr schnell.

An den Schreibstil des Autors habe ich mich sehr schnell gewöhnt und kam auch gut zu recht. Die meiste Zeit hatte ich das Gefühl das Heinz Knopp persönlich neben mir sitzt und mir das alles erzählt. Aber dennoch hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht das sie ausführlicher sind und die Orte besser beschrieben werden, damit ich als Leser sie mir gut vorstellen kann.

Auf eine sehr unterhaltsame Art und Weise erzählt der Autor einen Teil seines Lebens, eine Reise auf die er sehr viele Eindrücke erlebt hat. Ich konnte es gut nachvollziehen wie er seinen ersten Job in den USA hatte ohne Englischkenntnisse und schnell englisch lernen wollte.

Die Einblicke die der Autor dem Leser aus seinem Leben gewährt fand ich sehr informativ.

 

 

Fazit

 

Eine sehr lesenswerte Autobiografie ist das Buch „Zwischen Rheinbrücke und Golden Gate Bridge“ von Heinz Knopp. Da ich ein paar Kritikpunkte an der Art und Weise des Buches hatte verteile ich 4 von 5 Sterne.






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